"Pforzheimer Kurier"
2008
"Ganz hervorragend besetzt waren die Hauptrollen. Mit ihrer ausgewogenen, in allen Lagen schön klingenden Sopranstimme verkörpert Kathrin Osterode ideal die Rolle der Nasstenka. Mit dem stimmlich hervorragenden Musicaltenor Dietmar Seidner in der Rolle des Michail hatte sie einen adäquaten Partner zur Seite."
"Martin Doll hat die Sprachpoesie des russischen Romantikers fantasievoll in unsere heutige Gefühlswelt übertragen."
"Stefan Wurz fand dazu eine klangfarbenreiche Musik. Folklore und Jazz in Verbindung mit neoklassizistischen Elementen ergaben eine reizvolle Mischung."
"Auf die gelungene Premiere reagierte das Publikum mit langem und begeistertem Applaus."
Lothar Arnold
"Holsteinischer Courier"
"Dostojewski als Musical, Geht das? Ja, das geht, wenn ein so umsichtiger Librettist und Songschreiber wie Martin Doll die Hauptlinien der Handlung komprimiert, logisch miteinander verknüpft und viel Dostojewski-Originaltext integriert, und wenn ein Komponist wie Stefan Wurz eingängige, aber nie seichte Lieder und Duette schreibt und Leitmotive erfindet, die die Personen charakterisieren."
"... die Zuschauer konnten den sehr engagiert und präzise spielenden Musikern beim Entstehen der Klangfarben für Sehnsucht, Liebe, Einsamkeit, Melancholie, Heiterkeit und Flirren der Sommernächte zusehen."
"Was Doll und Wurz realisierten, beweist, dass neben dem (...) aufwändigen Musical auch die bescheidenere, kleinere Form bestehen und ihr Publikum finden kann."
alle Zitate: Karin Hartmann
Die Presse über "Helle Nächte"
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